Hybride Messe – Eine dauerhafte Alternative für Aussteller

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Der Fairsnext Messe Companion als digitaler Begleiter bei hybriden Messeformaten.

Die Pandemie hat die klassische Messe wie wir sie bisher kennen zum Erliegen gebrachtEine neue Perspektive sind hybride Messen. Bislang dienen digitale Veranstaltungen als eine Art ErsatzAktuell werden vor allem hybride Messekonzepte als Erweiterung zur physischen Messe angesehen. Das bestätigt auch eine Umfrage der AUMADarin heißt es, dass knapp 48% der Mitglieder zukünftig zwar auf reale Messen setzen werdenferner aber auch digitale Ergänzungen nutzen möchten. 

 

Doch wie geht Messe hybrid 

Unser mobiler Messe Companion macht’s möglich. 


Kein 
Messestand beim physischen Teil der Veranstaltung, kein Problem. Mit dem Messe Companion können Unternehmen rein virtuell an einer hybriden Messe teilnehmen. 

 
Informationen zu neuen Produkten können mit der mobilen Schnittstelle vermittelt sowie Kundenkontakte geknüpft und aufrechterhalten werden. Auch kann ein virtueller Messestand als Erweiterung mit dem Konzept der mobilen Schnittstelle verknüpft werden. Die Idee eines digitalen Messestandes in Form eines i-Frames als Integration auf der eigenen Unternehmens-Webseite ermöglicht es Ausstellern ihre Interessenten wie auch Besucher der Messe zu Ihrer persönlichen Online Präsenz einzuladen. Das funktioniert auch für reine Hausmessen. 


Die
se bislang einzigartige Kombination, die Fairsnext mit dem Messe Companion entwickelt hat, stellt einen Problemlöser für die deutsche Messewirtschaft dar. Vor allem auch unter den Gesichtspunkten der Internationalität. Durch unseren Messe Companion und die virtuelle Erweiterung des Messestandes in 3D kann der internationale Messehub Deutschland zukünftig erhalten bleiben. Ein weiteres Plus ist, dass Unternehmens-Webseiten durch das längere Verweilen auf der 3D-angereicherten Web-Pagepositiv von Google bewertet werden – doppeltes Win-Win 
 
Die Zahlen der AUMA Umfrage zu dem Thema zeigen darüber hinaus, dass rund 21% der Unternehmen den virtuellen Messeauftritte auch dauerhaft als ernsthafte Alternative und nicht nur als reinen Ersatz zur klassischen Messe ansehen. Unsere Meinung dazu steht: Die Zukunft der Messewelt ist eindeutig hybrid.  

 

Was kostet ein virtueller Messestand?

Virtueller Messestand im Browser

Die Kostenfrage lässt sich wie immer nicht pauschal beantworten. Fairsnext bietet verschiedene Standtypen, -Größen sowie -Templates für virtuelle Messestände an – die Kosten variieren. Neben den Standard 3D-Messeständen zu einem festen monatlichen oder jährlichen Preis, können auch individuelle Stände, sogenannte Custom Stände beauftragt und gebaut werden. Handelt es sich um einen virtuellen Messestand für Ihre Unternehmenswebsite oder um einen digitalen Messestand, der in unserer Messeumgebung als reine Hausmesse integriert wird, ist die Frage nach dem Preis simple – es gibt keine versteckten Kosten. Sollten Sie jedoch als Aussteller an einer digitalen Messeveranstaltung teilnehmen wollen, erfragen Sie die Kosten für den virtuellen Messestand direkt beim Veranstalter.  

5 Tipps wie Ihre virtuelle Messe zum Erfolg wird.

Fairsnext Virtuelle Messe in 3D

Diese Regeln sollten Messeprofis bei der Planung von virtuellen Messen beachten.

Fairsnext ist überzeugt, dass im MICE Bereich zukünftig virtuell das neue klassisch ergänzt. Aus dieser Vision heraus arbeiten wir aktiv an hybriden Messelösungen.

Virtuelle Messen erfordern aber auch eine differenzierte Form der Vorbereitung. Nur logisch also, dass auch Hochschulen die Ausbildung im Bereich Messe- und Eventmanagement umstellen. Dabei steht die Konzeption hybrider und digitaler Veranstaltungsformat im Fokus der Lehrbetriebe. Wie kann Messe virtuell also funktionieren?

Tipp 1: SMART(E) Ziele setzen.

Den meisten Messeveranstaltern ist das virtuelle Messekonzept immer noch fremd. Menschen in Person zusammenzubringen ist die präferierte und vertraute Option. Es fehlt demnach an messbaren und vergleichbaren Erfolgsfaktoren für digitale Formate. Die SMART-Methode kann helfen klare, messbare und vor allem realistische Ziele zu formulieren.

Tipp 2: Mit moderner Technik an den Start gehen.

Mit einem Ackergaul beim Pferdrennen antreten? Die Erfolgsaussichten sind dabei nicht die Gleichen. Genauso verhält es sich, wenn man bei einer virtuellen Messe mit einem uralten Rechner partizipieren möchte. Displaygrößen, Darstellungs- und Rechenleistung und eine stabile Netzverbindung geben den Spielraum der virtuellen Messe vor.

Tipp 3: Gezielt zwei menschliche Sinne ansprechen.

Die Wahrnehmung beschränkt sich bei virtuellen Veranstaltungen auf Sehen und Hören. Die Markenwahrnehmung wird in der 3D Messeumgebung durch eine gute Text-Bild-Sprache am Stand gestärkt. Ein begleitendes Rahmenprogramm in Form von Konferenzen, Vorträgen und Livestreams kann zusätzlich die Engagement Rate der Teilnehmer erhöhen.

Tipp 4: Spontan neue Kontakte knüpfen? Auf virtuellen Messen eher nicht.

Die digitale Welt sieht andere Regeln für Networking vor. Vertrauen ist wichtig für Geschäftsanbahnungen. Doch wie kann Vertrauen im Vorfeld zum Event aufgebaut werden? Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Nähe schaffen themenspezifische Gruppenchats und -räume sowie gemeinsame Interessen. Der Match-Score ist ein wichtiger Indikator, um potenzielle Gesprächspartner- und Themen zu identifizieren.

Tipp 5: Langeweile mit Gamification umgehen.

In der digitalen Welt endet der Messebesuch mit nur einem Klick. Gamification sorgt für mehr Aufmerksamkeit unter den Teilnehmern und hält sie in einem stetigen Erlebnisfluss. Eine virtuelle Schnitzeljagd beispielsweise bedient erfolgreich die Urantriebe des menschlichen Verhaltens: Wünsche und Bedürfnisse, die sich um Status, Leistung und Belohnung drehen werden dabei befriedigt.

Die Top 3 Gefahren bei der Planung einer virtuellen Messe

Fairsnext Virtuelle Messehalle

Die digitalen Stolpersteine auf dem Weg zu einer erfolgreichen Messe.

Gefahr 1: Stell Dir vor es ist Messe, aber keiner geht hin.

Das Event wurde in Perfektion geplant, die Stände sind konfiguriert, das Vertriebsteam steht bereit. Doof nur, wenn keiner kommt. Wie kann das sein? Marketingmaßnahmen im Vorfeld sind wichtig. Teilnehmer kommen nicht automatisch zu dem virtuellen Format einer vormals rein physischen Messe. Oftmals fehlt die Kenntnis über das virtuelle Event oder aber die Skepsis überwiegt. Bedenken können jedoch durch eine konsistente Kommunikationsstrategie aus dem Weg geräumt werden. Zur Etablierung von neuen Konzepten braucht es Aufklärung und Vertrauen.

Gefahr 2: Die Hard- und Software der Teilnehmer erfüllen nicht die technischen Voraussetzungen.

Es ist wichtig die Besucher der Messe im Vorfeld über die technischen Voraussetzungen zu informieren. Fairsnext bietet hierfür einen kostenlosen Systemcheck an. Bereits vor Messestart sollte geprüft werden, ob das System startklar für einen virtuellen Messebesuch in 3D ist. So kommt es erst gar nicht zu Frustration und Ablehnung des neuen Messeformats.

Gefahr 3: Die Messehalle wirkt wie eine Geisterstadt.

Wunderschöne Messestände in 3D, unzählige Funktionen, aber weit und breit keine anderen Teilnehmer zu sehen? Die klassische Messe lebt vom zufälligen Aufeinandertreffen, Netzwerken und der einen oder anderen Standparty. Obwohl digitales Networking anders funktioniert, erfüllt es dennoch den Zweck der Leadgenerierung, des Austausches und der Geschäftsanbahnung. Der Match-Score ist hierfür ein guter Indikator. Themenspezifische Räume und Gruppenchats können den Austausch unter den Besuchern fördern. Ein Rahmenprogramm mit Vorträgen, Livestreams und Gamification lässt den virtuellen Messebesuch zudem zu einem Erlebnisfluss werden. Das Spannende an der digitalen Welt ist, dass sich hinter jedem Klick eine neue Welt und damit die Chance auf einen lukrativen Kontakt versteckt. Daher ist das Konzept zur Messeveranstaltung wichtiger denn je und lebt vor allem von Kreativität.

Vortrag im Marketingclub

Vortrag Marketingclub Stuttgart-Heilbronn

Am 26. April war Erich Wolf eingeladen vom Marketingclub Stuttgart-Heilbronn einen Vortrag zum Thema „virtuelle Messe“ online zu halten.
Deutschland ist Weltmarktführer der globalen Messeindustrie. 60 Prozent der Weltleitmessen werden in Deutschland veranstaltet oder aus Deutschland heraus organisiert. Für Unternehmen, die auf Fachmessen ausstellen, sind Messebeteiligungen das wichtigste Instrument ihrer B2B-Kommunikation.

Die Pandemie hat die Zukunft der Messewelt jedoch radikal verändert – die klassische Messe erfordert eine neue Definition. Doch wie kann die virtuelle Umsetzung aussehen? Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung für die virtuelle Präsentation von Produkten und Dienstleistungen? Und wie kann eine hybride Umsetzung als Format der Zukunft aussehen.

Die Welt, in der wir leben und agieren, ist 3-dimensional. Warum soll man sich also mit weniger zufrieden geben? Hier ist die Digitalisierung in vielen Bereichen noch nicht angekommen. Mit einer 3-dimensionalen Präsentation kann die Qualität des virtuellen Nutzererlebnisses auf Augenhöhe mit dem Präsenzerleben wirken und so auch ein konsistentes hybrides Format für Events definieren.

Wie die Zukunft der Messen aussehen kann und welche Chancen und Möglichkeiten sich für alle Beteiligten eröffnen, wurde an diesem Abend auch anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt.

https://www.mc-stuttgart-heilbronn.de/event/die-zukunft-der-messen/