Die Top 3 Gefahren bei der Planung einer virtuellen Messe

Fairsnext Virtuelle Messehalle

Die digitalen Stolpersteine auf dem Weg zu einer erfolgreichen Messe.

Gefahr 1: Stell Dir vor es ist Messe, aber keiner geht hin.

Das Event wurde in Perfektion geplant, die Stände sind konfiguriert, das Vertriebsteam steht bereit. Doof nur, wenn keiner kommt. Wie kann das sein? Marketingmaßnahmen im Vorfeld sind wichtig. Teilnehmer kommen nicht automatisch zu dem virtuellen Format einer vormals rein physischen Messe. Oftmals fehlt die Kenntnis über das virtuelle Event oder aber die Skepsis überwiegt. Bedenken können jedoch durch eine konsistente Kommunikationsstrategie aus dem Weg geräumt werden. Zur Etablierung von neuen Konzepten braucht es Aufklärung und Vertrauen.

Gefahr 2: Die Hard- und Software der Teilnehmer erfüllen nicht die technischen Voraussetzungen.

Es ist wichtig die Besucher der Messe im Vorfeld über die technischen Voraussetzungen zu informieren. Fairsnext bietet hierfür einen kostenlosen Systemcheck an. Bereits vor Messestart sollte geprüft werden, ob das System startklar für einen virtuellen Messebesuch in 3D ist. So kommt es erst gar nicht zu Frustration und Ablehnung des neuen Messeformats.

Gefahr 3: Die Messehalle wirkt wie eine Geisterstadt.

Wunderschöne Messestände in 3D, unzählige Funktionen, aber weit und breit keine anderen Teilnehmer zu sehen? Die klassische Messe lebt vom zufälligen Aufeinandertreffen, Netzwerken und der einen oder anderen Standparty. Obwohl digitales Networking anders funktioniert, erfüllt es dennoch den Zweck der Leadgenerierung, des Austausches und der Geschäftsanbahnung. Der Match-Score ist hierfür ein guter Indikator. Themenspezifische Räume und Gruppenchats können den Austausch unter den Besuchern fördern. Ein Rahmenprogramm mit Vorträgen, Livestreams und Gamification lässt den virtuellen Messebesuch zudem zu einem Erlebnisfluss werden. Das Spannende an der digitalen Welt ist, dass sich hinter jedem Klick eine neue Welt und damit die Chance auf einen lukrativen Kontakt versteckt. Daher ist das Konzept zur Messeveranstaltung wichtiger denn je und lebt vor allem von Kreativität.

Vortrag im Marketingclub

Am 26. April war Erich Wolf eingeladen vom Marketingclub Stuttgart-Heilbronn einen Vortrag zum Thema „virtuelle Messe“ online zu halten.
Deutschland ist Weltmarktführer der globalen Messeindustrie. 60 Prozent der Weltleitmessen werden in Deutschland veranstaltet oder aus Deutschland heraus organisiert. Für Unternehmen, die auf Fachmessen ausstellen, sind Messebeteiligungen das wichtigste Instrument ihrer B2B-Kommunikation.

Die Pandemie hat die Zukunft der Messewelt jedoch radikal verändert – die klassische Messe erfordert eine neue Definition. Doch wie kann die virtuelle Umsetzung aussehen? Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung für die virtuelle Präsentation von Produkten und Dienstleistungen? Und wie kann eine hybride Umsetzung als Format der Zukunft aussehen.

Die Welt, in der wir leben und agieren, ist 3-dimensional. Warum soll man sich also mit weniger zufrieden geben? Hier ist die Digitalisierung in vielen Bereichen noch nicht angekommen. Mit einer 3-dimensionalen Präsentation kann die Qualität des virtuellen Nutzererlebnisses auf Augenhöhe mit dem Präsenzerleben wirken und so auch ein konsistentes hybrides Format für Events definieren.

Wie die Zukunft der Messen aussehen kann und welche Chancen und Möglichkeiten sich für alle Beteiligten eröffnen, wurde an diesem Abend auch anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt.

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